Berichte 2023


Vortrag über Demenz  am 17. Januar 2023 im Hotel "Lüttje Burg"

Um 17.30 Uhr begrüßte die Erste Vorsitzende Astrid Jantzen-Lengnik die 27 Landfrauen herzlich.

Zunächst gab es belegte Brötchen, Kaffee und Tee.

 

Um 18.00 Uhr erschien der Referent des Abends, Herr Bernd  Bormann vom Deutschen Roten Kreuzes in Lütjenburg.

Er stellte die Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz und das "Cafe der Erinnerungen" vor. Die Gruppe wurde 2019 gegründet und verschafft pflegenden Angehörigen eine wichtige "Auszeit". Demenz-Betroffene werden in einer Gruppe von Fachkräften betreut und erleben gemeinsam Spiel, Spaß, Bewegung und geselliges Beisammensein. Dabei werden die Sprache und alle Sinne angeregt, z.B. mit Gegenständen, die die Betreuten von früher her kennen, z.B. ein Telefon mit Wählscheibe. 

Leider wurde dieses Angebot - auch in Zusammenarbeit mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Eutin - zu wenig angenommen und wird wohl im März 2023 eingestellt werden.

 

Herr Bormann beantwortet die Fragen der Landfrauen zum Thema Demenz, konnte aber zu ärztlichen Fragen keine Auskunft geben.

 

Frau Jantzen-Legnik bedankte sich bei Herrn Bormann mit einem kleinen Präsent.

 

Aufgrund der angeregten Unterhaltung und weiteren Fragen an den Tischen erklärte die Vorsitzende,

dass sie zum Thema Demenz versuchen wird, einen ärztlichen Referenten zu gewinnen.

 

 



Fahrt zur Elbphilharmonie am 2. Januar 2023

Endlich war es soweit. Nachdem wegen Corona diese Fahrt bereits zwei Mal verschoben werden musste, konnten am Montag, dem 2. Januar 2023 um 12.30 Uhr  46 Landfrauen und einige Gäste in Lütjenburg bei strömendem Regen in den Bus der Firma Möller einsteigen und  nach Hamburg fahren.

 

Vor der Elbphilharmonie konnten wir aussteigen und waren beeindruckt von dem großen imponierenden Bauwerk.Vom Eingangsbereich aus fuhren wir mit der Rolltreppe nach oben. Die Aussicht auf den Hamburger Hafen war etwas ganz Besonderes.

 

Bevor das Konzert begann, bekamen wir im Störtebeker-Restaurant eine Stärkung. Von dort aus hatte man  durch die Panoramafenster einen herrlichen Blick auf den Hamburger Hafen.


Ein Konzert in der Elbphilharmonie ist für das Publikum wie für die Künstler ein besonderes Erlebnis. Besucher und Musiker schwärmen von der präzisen Akustik. Hier hört man auch auf den obersten Plätzen jeden einzelnen Ton.

Wir  waren im Großen Saal angekommen und nahmen unsere Plätze ein. Eine phantastische Stimmung herrschte und wir warteten gespannt auf den Beginn des Konzerts. Es ist für das Publikum wie für die Künstler ein besonderes Erlebnis. Besucher und Musiker schwärmen von der präzisen Akustik. Hier hört man auch auf den obersten Plätzen jeden einzelnen Ton.

 

Die 12 Cellisten der Berliner  Philharmoniker sind eine Instution und nehmen eine einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein.

Mit ihren unterhaltsamen Programmen, in denen sich Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit abwechseln, begeistern sie ihr Publikum weltweit. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundesprädidenten auf Staatsbesuchen; mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast und ihre Aufnahmen sind preisgekrönt.

Das Repertoire des Ensembles umfasst dabei eine Vielzahl an Genres - ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde. Es gibt zeitgenossische Komponisten, die Werke eigens für die "12" schrieben. 

Es war ein Genuss, den 12 Cellisten zuzuhören. Sie bei ihrem Spiel zu beobachten und die Freude zu sehen, die ihnen die Stücke zu spielen bereiteten. Als Zugabe bekamen wir  von Ennio Morricone das berühmte "Spiel mir das Lied vom Tod"  und von Henry Mancini die Titelmelodie von "Der rosarote Panther" zu hören. Gänsehautmomente!!!


Der Bus der Firma Möller brachte uns anschließend wieder zurück nach Lütjenburg. Ein wunderschöner Konzertbesuch war zu Ende.